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DESCRIPTION:Minu – Liedermacherin aus Berlin \n 
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SUMMARY:The Mergers (Psycedelic beat / Garage) + The Royal Flares (60s Garage Punk)
DESCRIPTION:The Mergers\n\nSixties Beat I Psychedelic I Garage I Nürnberg\n\n\nTHE MERGERS – SO\,\nWHAT’S IT ALL ABOUT ?!\n \n“Some things should change and some things shouldn’t – it’s just a matter of picking the right ones.” \n[Unknown]\nTaucht man in den Mergers-Kosmos ein\, wird man eines schnell feststellen: diese vier Musiker haben diese seltsam anmutende Weisheit im innersten Kern verstanden.Hinter den ewig sprudelnden\, immer à-la-minute gegarten Melodien\, vorgetragen in stets wechselnden Anzügen und Halstüchern steht die Erkenntnis\, dass sich all die Magie aus dem ewigen zwölftönigen Mosaik zusammensetzt\, zum Leben erweckt durch ein klassisches Rock’n‘Roll Lineup. \nThe Mergers geben dir zu verstehen\, dass sich auch scheinbar zeitlose Musikstile mit der Zeit verändern\, ja verändern sollen – aber gleichzeitig auch\, dass ein guter Song auch immer ein guter Song sein wird (und ein schlechter Song eben ein schlechter – aber belassen wir es hier dabei.) \nDieses Verständnis – oder sollte man sagen Selbstverständnis – hat sie quer durch Europa und bis in den fernen Osten geführt\, unzählige Liveshows haben zahllose Menschen begeistert\,es entstanden Filmaufnahmen („Euphoria“) und nicht zuletzt drei Langspieler\, die an Energie\, Einfallsreichtum und Strahlkraft nur so strotzen. \nDas aktuelle Werk „Three Apples In The Orange Grove“ – erschienen im Juni 2021 – geht zwar den Weg der Vorgängeralben weiter\, die Pfade aber werden verschlungener\, die Klangbilder mysteriöser\, das Ziel ungewisser. 13 Songs\, die Rätsel formulieren\, Erkenntnisse finden und die es schaffen\, ein ganzes Universum zu umreißen. \nFür all jene\, die die Mergers ein Stück auf dieser Reise begleiten wollen und noch nie Zeuge einer ihrer Shows sein durften: zieht euch nicht allzu warm an! Während Jerry Coma & Jay Le Saux ihre Gitarrenlinien ineinander verweben und Henry Florence Jr. am Bass keinen Stein auf dem anderen lässt\, zündelt Winston McCloud in atemberaubendem Tempo mit seinenSticks. Es entsteht ein leicht entflammbares Gemisch\, das das Quartett mit der ihm eigenen Art aus Ernsthaftigkeit und Ironie regelmäßig abfackelt. \nThe Beat goes on – Come and see The Mergers!!! \n\n\nYouTube: www.youtube.com/user/themergers/videos\n \n \nThe Royal Flares\n60s Garage Punk I Psych I München\n\n\n\nTHE ROYAL FLARES aus München zelebrieren ihre Hingabe zum 60s Garage Punk in neuer Besetzung.\nNeben Axel Koch übernimmt nun auch Claudia Kaiser (ex-Moulinettes) die Leadvocals.\nMit dem teilweise zweistimmigen male-female Gesang tut sich eine neue Dimension auf.\nDie neuen THE ROYAL FLARES gehen über den wilden 60s Garage Punk des „angry teen“ hinaus und bringen\,\nneben weiterhin treibenden und energiegeladenen Songs\, bittersüßen moody Garage auf die Bühne.\nVibrierender Fuzz\, hämmernder Rhythmus und sirrende Orgel treffen auf melodiöse male-female vocals und\nmehrstimmige Chorgesänge. THE ROYAL FLARES sind Axel\, Stefan\, Christoph\, Claudia und Svenja.\n\nLet´s go wild!!!\n\nhttps://youtu.be/TV3Q17R2Nsc?si=wNDcC_g4cRtegiLa\nhttp://theroyalflares.de/ \nhttps://www.instagram.com/the_royal_flares/ \nhttps://theroyalflares.bandcamp.com/
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SUMMARY:Point und die Spielverderber
DESCRIPTION:Point & Die Spielverderber \n \nNeulich fiel bei einer Unterhaltung über Künstliche Intelligenz in der Popmusik der\nfolgende kluge Satz: „Wer sich als Musiker von einer KI ersetzen lässt\, hat es nicht anders\nverdient“. Denn: KI kann nur aus bereits Vorhandenem schöpfen\, jedoch nichts Originäres\nproduzieren. Insofern machen Point & Die Spielverderber Anti-KI-Musik. Dabei schöpfen\nselbstverständlich auch die Songs von Peter „Point“ Gruner aus mannigfachen Quellen\,\ndoch das Ergebnis ist hochgradig individuell\, organisch und voller analoger menschlicher\nWärme. Der nach allen Seiten weit offene Roots-Rock der Erlanger ist eine Liebeserklärung\nan das Leben mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Ein poetisch-sinnlicher Angriff auf\ndie Konformität\, den zynischen Fatalismus und den dumpfbackigen Populismus unserer\nTage. Nicht umsonst heißt ihr siebtes Album „Weltaufgangsprophet“. Was nicht heißt\, dass\nes zwischen all den tanzbaren Folkrock-\, Rock‘n‘Roll- oder Reggae-Anleihen keinen Platz\nfür Lakonie und Melancholie gäbe. Doch am Ende des Tages stehen Point & Die\nSpielverderber für die gelebte Philosophie des „Jetzt erst recht“. Der Mensch ist im Grunde\ngut. Er braucht bloß mehr Mut dazu. \nPoint & Die Spielverderber sind:\nPoint: Gitarre\, Harmonika\, Gesang\nChristoph Mautz: Gitarre\, Background-Gesang\nJohannes Ehrl: Piano\, Orgel\, Akkordeon\nBernie Sauer: Bass\nTim Kalenbach: Schlagzeug \n„Point und die Spielverderber lassen erahnen\, um wie viel wertvoller ein Dylan ohne\nmysanthropisches Gegrummel\, ein Springsteen ohne die Lächerlichkeit seines Pathos\noder ein Van Morrison ohne Cäsarenwahn sein könnte. Mir persönlich tut das enorm\ngut und bringt\, zumindest für einige Zeit\, die Dinge dahin\, wo sie hingehören.“ (Tom\nLiwa)\n„Was für ein wundervoller Umgang mit Sprache: Treffsicher\, reimschön\,\nstimmungsvoll\, lustig\, zuweilen bizarr und – wie nur wenige – mit\nseinem ganz eigenen Stil. Ich bin Fan von Peter Point!“ (Dota Kehr)\n„Ich mag die Lieder von Point sehr. Die beschwingten Melodien\, die gewitzten Reime\n– das hat Charme und Biss. Die Liebe zum Alltäglichen\, der Verdruss über\nZumutungen\, die Sehnsucht nach dem ganz Großen\, das geht ins Ohr und geht zu\nHerzen. “ (Helmut Haberkamm)\n„Vermutlich hätte diese Songs auf der anderen Seite des großen Teichs niemand\nbesser als Point & Die Spielverderber hinbekommen.“ (Björn Bischoff\, Nürnberger\nNachrichten)\n„Eine fränkische Alternative zu Element of Crime“ (Rüdiger Knopf\, Rolling Stone)\n„Es macht einfach Spaß\, Points Gedanken zu folgen – wie ein Bummel über die\nKirmes\, die sich Leben nennt“ (Birgit Fuss\, Rolling Stone)\n„Richtig gute Musiker\, die richtig gute Songs richtig gut spielen und dabei den alten\nZauber des Rock’n’Roll mit scheinbar elbischer Leichtigkeit entfachen.“ (Jörg\nSzameitat) \nwww.point-und-die-spielverderber.de\nhttps://pointdiespielverderber1.bandcamp.com
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SUMMARY:Manuel Feilinger (Rock)
DESCRIPTION:Über \n\nhttps://www.youtube.com/@manuelfeilinger1616 \n 
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SUMMARY:Dr. Leyks Blues
DESCRIPTION:https://www.dr-leyks-blues.de/ \n\nDie Band in 2025\n\n\nSeit 2012 besteht die Band in dieser Formation\, wobei Gerhard Weigel erst 2015 dazu kam . Ab 2025 hat sich jetzt auch Wolfgang Leyk von der regelmäßigen Arbeit verabschiedet und er widmet sich verstärkt – unter anderen Aktivitäten – der Musik. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWolfgang Leyk – guitar\, vocals\, blues-harp\, Bandleader. \nEinsereits war er bis 2024 bekannt als Pfarrer der Erlanger Neustädter Kirche aber auch als jemand\, der das Blueshandwerk seit über 40 Jahren betreibt. Er hat u.a. mit Lousiana Red\, Angela Brown und Kate Daniels musiziert und hatte genügend Gelegenheit\, den Blues aus 1. Hand zu lernen. Als virtuoser Slidegitarrist und Sänger über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Nachdem Gerhard als zweiter Gitarrist dazugekommen ist\, kann Wolfgang auch mal wieder öfter Blues-Harp spielen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nTraugott Jäschke – saxophone \n  \nJemand\, der in der fränkischen Jazz und Bluesszene nicht wegzudenken ist. Seit Jahrzehnten in vielen Formationen präsent und glücklichweise kehrt er gerade in unserer Band zu den Wurzeln des Blues zurück. Er ist eine wahre Bereicherung und prägt gefühlsvoll und virtuos den Sound von Dr. Leyk Blues. Seine Zeit als Lehrer hat er beendet und widmet sich jetzt voll und ganz seiner Familie und seiner Musik. \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJürgen Albert – drums\, cajon \n  \nAuch ein fränkisches Urgestein\, der seit Jahrzehnten die Musikszene betrommelt. Seine Präzision und Vielseitigkeit am Schlagzeug und Cajon beherrscht den Groove der Band. Früher hat er die Erlanger „Yoghurt-Bar“ betrieben und unterrichete Schlagzeug an der Fürther Musikschule. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHorst Gutknecht – bass \n  \nHat schon Anfang der 70er Bass in einer Rockband gespielt. Er begleitet Wolfgang Leyk seit über 100 Auftritten am Bass und sorgt mit Jürgen Albert und Gerhard Weigel in der Rhythmusgruppe für den passenden Groove. Er hat ein Gespür für den Blues und ist der ruhende Pol\, das Fundament. Ansonsten war der „immer noch nicht ganz Franke“  bei einer großen Erlanger Firma beschäftigt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Gerhard Weigel – guitar\, vocals \n  \nVom Gastmusiker zum Mitglied! Wolfgang Leyk wollte auf seine Unterstützung an der Gitarre nicht mehr verzichten. Da Gerhard auch eigene Stücke mitbringt und selber singt\, entlastet er somit auch mal die Stimmbänder des Frontmans. Seit 1966 ist er schon in verschiedensten Projekten unterwegs\, hat aber nie die Erdung durch Blues und Soul vergessen. Sein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der rhythmischen Seite. Seit 1972\, meistens neben Jürgen Albert’s Drumset\, sorgt er heute mit Jürgen und Horst für den nötigen Groove. \n\n\n\n\nhttps://www.youtube.com/watch?v=YubkF1enfAc
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