Immeldorf Open Air 2019 Banner

Immeldorf Open Air 2019 – das Festival der Kult Kneipe Weißes Roß von Walter

Das Immeldorf Open Air 2019 geht von Freitag den 16. August 2019 um 19:00 Uhr bis Sonntag den 18. August 2019 um 14:00 Uhr

Abwechslungsreiche Attraktionen und selbstverständlich wieder ein handverlesenes Line up vom Walter, macht dieses Jahr das Immeldorf Open Air wieder zu einem herausragenden psychedelischen Ereignis.

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Specials: 11 fränkische Gourmet-Bier Sorten · regionales Essen · Lagerfeuer · Artists, Events, Shows und Workshops · Chill Out Area mit Hängematten, auch für Kinder · Sonntags-Frühschoppen, Pavillons vorhanden (als Regenschutz)
Shuttle-Service: Bahnhof Wicklesgreuth (S4 und RE) – Immeldorf Open Air 2019 und zurück ist in Planung – soweit möglich kostenlos
Anfahrt: Autobahn A6 Ausfahrt Lichtenau ca. 843m bis zur Rezatstraße in Immeldorf 91586 Lichtenau Mfr., Parken und Zeltplatz kostenlos, Karte siehe unten auf dieser Seite.
Vorverkauf in der Kneipe: xx,- € Wochenende
Abendkasse: xx,- € Wochenende | xx,- € Freitag | XX,- € Samstag | 0,-€ Sonntag
Spezial Spezial: Alles Preisgünstig! WC Service, Klowägen – no Dixis… mehr Specials in Planung

Programm

pausenbühne:

Ludwig Thoma Junior & Friends

Freitag:

Globalivity

Reggae – Funk – Ska, Bigband. Begin 20:00 Uhr top act
Eine geschmackvolle Mischung aus sanftem Reggae Gesang, scharfen Ska Riffs, flowenden Bässen und leidenschaftlichen Latin Rhythmen. aus Bamberg, seit 2017

“Bass in your chest microfon test”
Die Band „Globalivity“ definiert durch Liebe, Energie und Lebenskraft die Sprache die man überall auf der Welt versteht, !La Musica!
Eine geschmackvolle Mischung aus sanftem Reggae Gesang, scharfen Ska Riffs, flowenden Bässen und leidenschaftlichen Latin Rhythmen.
“check one two, two”
P.S. Don´t forget ya dancing shoes.

Filistine

Top-Newcomer
Filistine steht für Bühnenpräsenz und Songwriting auf hohem Niveau. Zwischen bluesigen Licks und jazzigen Riffs, inspiriert von den „alten Hasen“ wie Jimi Hendrix und Led Zeppelin, zeichnet sich das Rocktrio aber vor allem durch Tanzbarkeit, Authentizität und Spass beim Spielen aus. So ist es keine Seltenheit, dass breit grinsend auf der Bühne gesprungen wird, während ein wildes Gitarrensolo hinter dem Kopf gespielt wird. Souverän erspielen sich die drei jungen Musiker bereits seit 2012 neue Fans in der ganzen Republik. Mit ihrem 2017 erschienenen Debutalbum „Filosophy“ im Gepäck, wird Filistine 2018 auf Deutschlandtour gehen, und auch vor der einen oder anderen nationalen Grenze keinen Halt machen.

Willow Child

NN-Bühnen Gewinner
https://willowchild.bandcamp.com/

AIRtist

Global Trance (weltkalsse). Highlight vom Open Air 2018. Zweit bester Beatboxer der Welt

AIRist, die österreichisch-ungarische Gruppe bestehend aus Döme, Szabolcs Gimesi und Markus Meurer, kann als einzigartiges Musikprojekt beschrieben werden, das drei antike Instrumente auf beeindruckende Weise miteinander vereint. Die Sounds des menschlichen Beatbox, der Maultrommel und des Didgeridoo fügen sich zu organischen Beats zusammen und kreieren eine pulsierende und energiegeladene Atmosphäre, die bei ihren Live Konzerten sehr deutlich spür- und erfahrbar wird.

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Trotz des kulturellen Erbes der Herkunft der Instrumente betreffend, spricht die Musik von AIRtist eine universelle Sprache und kommt ohne jegliche elektronisch produzierten Elementen aus. Diese Tatsache verdeutlicht auch der Name der Gruppe, der sich auf das verbindende Element der drei Künstler bezieht: Luft, die gleichermaßen geatmet wird und die Instrumente in Vibration versetzt.
Die Band wurde im Jahr 2006 gegründet und hat bisher mit ihrer unverwechselbaren Musik Menschen in mehr als 200 Konzerten in über 30 Ländern auf 3 verschiedenen Kontinenten begeistert. Sie steht außerdem seit 2014 bei der österreichischen Agentur MIOOOW – Music Agency Vienna unter Vertrag und wird von Wolfgang Mitter professionell betreut.

Samstag:

Joost de Lange Band

Blues aus den Niederlanden. Bestes Highlight 2019

Joost De Lange ist ein gebürtiger Niederländer, aber seit seinem Musikstudium im belgischen Antwerpen mitsamt seiner Band ansässig. Und was für eine prächtige Band wir hier haben.
Das Trio zimmert einen bluesigen, erdigen Powerrock, der nicht selten in hardrockige Gefilde eintaucht und stilistisch vom groovigen Hendrix Sound, über den sexy Powerboogie von ZZ TOP bishin zum treibenden, melodischen Gallagher Stil viele Facetten offenbart.

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Alles in eigenen Songs, die bei Auftritten mit ein paar schönen Fremdkompositionen, zumeist Hendrix und Gallagher, angereichert serviert werden. Wenn Joost De Lange seine Stratocaster über einem sehr dicht gewobenen Rhythmusteppich jaulen und knurren lässt, begibt sich der gebannt lauschende oder ekstatisch tanzende Zuhörer zurück in die goldene Zeit des Rock und die Band bietet jedem ein abendfüllendes Erlebnis. Vom Altrocker, der noch auf Fehmarn (wo Joost De Lange & The Rock / Blues Experience 2018 beim bekannten Festival gespielt haben) 1970 Jimi Hendrix gesehen hat , bis zum Jungspund, der gerne zu den aktuellen Kultfestivals a la FREAK VALLEY pilgert und dort die neuen hippen Bands wie die BLUES PILLS, RADIO MOSCOW und dergleichen leidenschaftlich abfeiert, haben sie eine enorme Fanschicht, die sie 2019 mit ihrem neuen Album „Lonesome wolf“ in einen Freudentaumel versetzen wollen.

Cook Ray’s Gone

Bestes Highlight 2018. Bekannt vom Weihnachtskonzert mit mars mushrooms

Cook Ray’s Gone sind eine gitarrenlastige Neo-Psychedelic-Rock-Band, die in der jetzigen Formation seit 2014 besteht. Die aus den tiefen, unerforschlichen Wäldern östlich von Nürnberg stammende Band kombiniert ihre erdigen und unwägbaren Echohallwelten mit dem Rocksound der späten 60er.
Durchgehende Grooves in langen Songstrukturen mit mystischen Jampassagen und wechselnden Solos regen dazu an, sich immer tiefer in den Song zu tanzen. Trotz vieler experimenteller Ausflüge in Afrobeat, Krautrock, Reaggea, Blues oder auch anatolischen Funk haben die durchweg eigenen Songs der Band durch den umarmenden, halligen Sound eine unverwechselbar warme Klangcharakteristik.

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Neben vielen Clubauftritten rund um Nürnberg wie in Immeldorf oder der Kneipenbühne in Oberweiling spielten Cook Rays Gone auch auf großen Bühnen wie dem Bardentreffen oder im Erlanger E-Werk. Die Band hält zudem engen Kontakt zur sehr produktiven Neo-Psychedelic-Szene in Athen und tritt auch regelmäßig dort auf. Nach den zwei Studioalben „From Unit Earth To Universe“ und „Melkways through soul“ sowie der Livescheibe „Songs Alive“ arbeiten Cook Rays Gone an ihrem vierten Album.

Lord Bishop Rocks

himmlischer Powerrock aus U.S.A.

Dandelion Revenge

NN und ANTON Gewinner
– DIE RACHE DER PUSTEBLUME –
„Thou shalt fear the Revenge of Dandelion!“ Verdigris Phlogiston

Wenn man „Ornbau“ und „Rock’n’Roll“ googelt, dann kommt da … NICHTS. Auf der großen Rock’n’Roll-Landkarte ist das Dorf unweit von Ansbach nicht mal verzeichnet. Doch das war die längste Zeit so – wenn es nach DANDELION REVENGE geht. Die fünf jungen Musiker haben sich aus der mittelfränkischen Diaspora aufgemacht, die Welt mit mächtigen Gitarrenriffs zu erobern: Hardrock, der nie zu hart und nie zu modern klingt.

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Gerockt wird aus der Hüfte – getreu dem Motto „Old School, Best School!“ Doch da das Auge bekanntlich mittanzt, ist bei DANDELION REVENGE auch optisch einiges gebo-ten. Gute Musik ist das Eine, eine außergewöhnliche Show dazu das andere. In der per-fekten Kombination aus beidem steckt die „Rache der Pusteblume“.
„Ain´t it good to be alive?“ singt Stella Popp im Titellied des gleichnamigen neuen Albums. Die Band hat in den Songs vor allem die gesundheitlich erzwungene Pause verarbeitet und ist nun mit noch mehr Power und Lebensfreude zurück auf der Bühne.
Dass sie voll Aufdrehen können haben DANDELION REVENGE bereits 2014 bei der NN-Rockbühne bewiesen, und sich damit 2015 den Traum eines Auftritts bei Rock im Park verwirklicht.

Klangphonics

Funky dance fusion aus Regensburg zum Abtanzen

Klangphonics sind fünf Musizierende, die sich im Herbst 2016 am Music College in Regensburg zusammengefunden haben um gemeinsam Musik zu machen.

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Ihr Ziel ist es einen Klang zu kreieren, der einerseits neu und noch wenig vertraut erscheint, andererseits durch eingängige Melodien schnellen Zugang zu ihrer Musik ermöglicht. Und das alles mit viel Energie und dem festen Willen das Publikum zum Mitgrooven und Mittanzen zu bringen.
Es fällt schwer, ihren Sound in irgendeine Genre-Schublade zu stecken, aber das möchten sie auch gar nicht. Über die ausgefuchsten Schlagzeug-Grooves legt sich das Banjo einmal eher klassisch, oft jedoch auch mit starken Synthie-Effekten versehen. Zusammen mit den abwechslungsreichen Bass-Patterns und den von Posaune und Saxophon gespielten Motiven und Solos ergibt sich ein interessanter Mix aus treibenden Beats und klangvollen Melodien.

http://www.klangphonics.com/

Sonntag:

Muddy What?

„Muddy What?“ liebt die Wurzeln des Blues, macht ihn ein bisschen jünger und schenkt ihm funky Akzente. Bekannt von den Rother Blues Tagen 2019.

Anfahrt:

*tba = to be announced (wird noch bekannt gegeben)

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